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Pfeil Empfehlenswerte Obstsorten für den Selbstversorgeranbau Apfel und Birne
 

Erdbeeren morgens erntenErdbeeren
Erdbeeren haben den höchsten Gehalt aromatischer Öle, nachdem morgens der Tau abgetrocknet ist, bis gegen zehn Uhr vormittags.

Brennesseln als Vorgänger
Wer sich ein neues Erdbeerbeet anlegen möchte, sollte darauf im Vorjahr Brennesseln ziehen. Am einfachsten ist es, sich im Frühjahr einige Setzlinge vom Wegesrand zu besorgen. Brennesseln lockern mit ihrem dichten Wurzelgeflecht den Boden hervorragend und sorgen für eine gute Humusbildung. Die Nesseln werden erst kurz vor dem Setzen der Erdbeeren entfernt.
Erdbeeren leiden stark, wenn sie auf ein Beet gepflanzt werden, wo vorher Erdbeeren standen. Nesterweise bleiben sie im Wuchs zurück, welken rasch, die Blätter verfärben sich, es entstehen weniger Früchte.

Erdbeeren

neue Pflanzen ziehen
Nach der Erdbeerzeit die kräftigsten Austriebe der ertragreichsten Erdbeerstöcke in kleinen Plastikbehältern oder Blumentöpfen in einem Gemisch von Kompost und Blumenerde anwurzeln lassen. Sobald sich die Pflanze gut entwickelt hat, den Austrieb von der Mutterpflanze abschneiden. Mitte August in ein gut vorbereitetes Beet setzen und man kann schon im nächsten Jahr mit einer guten Ernte rechnen.

Apfelschrumpelige Äpfel - nein, danke!
Äpfel, die mit Zwiebelschalen-Tee eingesprüht werden, halten sie fast doppelt so lange wie unbehandeltes Obst. Und die Äpfel riechen auch wirklich nicht nach Zwiebeln. Genauso wirksam soll übrigens auch Schachtelhalm-Tee sein.

Äpfel länger lagern
Äpfel halten im Lager länger, wenn sie nach dem Pflücken einige Tage im Gras liegen.

Kirschenweshalb faulen die Kirschen?
Hier sind die gefräßigen Larven der Kirschfruchtfliege am Werk. Vorbeugend hilft eine möglichst frühzeitige Ernte. Alle zu Boden gefallenen Früchte aufsammeln und vernichten. Außerdem hilft bei kleineren Bäumen das Spritzen mit Wermut-Tee. Ansonsten: Wenn die Kirschen anfangen, sich gelblich zu färben, sollte man klebrige Gelbtafeln in den Bäumen aufhängen. Farbe und Köderduftstoffe locken die Fliegen an, sie bleiben auf den Tafeln kleben.

Pfirsicheweshalb kräuseln sich die Pfirsichblätter?
Die Obstbäume sind von der Kräuselkrankheit befallen, die durch einen Pilz verursacht wird. Zunächst erkranken die Blätter, später dann aber auch die Früchte. Vorbeugend: Erkrankte Blätter und Fruchtmumien sorgfältig entfernen und vernichten. Baumscheiben ordentlich mulchen und sachgerecht düngen. Auch Spritzungen mit Schachtelhalm-Brühe helfen.

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wann werden Obstgehölze gepflanzt ?
Für die meisten Obstgehölze ist der Oktober der geeignete Pflanzmonat. Ist der Boden jedoch zu diesem Zeitpunkt sehr naß, sollte man besser bis zum Frühjahr warten. Für empfindlichere Bäume wie Aprikosen, Pfirsiche und Quitten gilt das ohnehin. Beim Pflanzen sollte tüchtig eingeschlämmt werden. Eine Baumscheibe um das neugepflanzte Gehölz kann man mit Kompost, verrottetem Stalldung oder mit Rindenmulch bedecken.

JohannisbeerenJohannisbeeren im März schneiden
Bei gutem Wetter im März wird der Frühjahrsschnitt der Johannisbeeren vorgenommen. Dieser Rückschnitt fördert das gute Anwachsen frisch gepflanzter Sträucher, regt außerdem auch die Bildung neuer Triebe an. Zum Strauchaufbau benötigt man fünf bis sechs gleichmäßig verteilte Triebe, die man auf etwa 30 cm einkürzt. Der mittlere Trieb sollte die übrigen etwas an Höhe überragen. Alle überflüssigen schneidet man direkt über dem Boden ab.

BrombeerenBrombeeren vermehren
Brombeeren werden im April vermehrt. Das geschieht durch sogenannte Absenker. Absenker sind biegsame Ruten, die man mit einer Holz- oder Metallklammer so auf dem Boden fixiert, daß das Triebende wieder aus der Erde herausragt. Der Trieb selbst wird mit Erde bedeckt. Bis zum Herbst haben sich an den Triebstück in der Erde Wurzeln gebildet. Im Oktober trennt man die Jungtriebe von ihrer Mutterpflanze und pflanzt sie frisch ein.

welchen Boden brauchen Beerensträucher ?
Ganz allgemein läßt sich sagen, daß das Beerenobst auf allen Böden gut wächst und gedeiht, vorausgesetzt, der Hobbygärtner hat der Erde ordentliche Humusgaben beigemischt. Windige und vor allem zugige Laben vertragen Beerensträucher allerdings nicht sehr gut. In Regionen, in denen häufig mit Spätfrösten zu rechnen ist, sollte man die blühenden Sträucher nachts mit geeignetem Material - z.B. mit Jutesäcken - schützen.

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HeidelbeerenHeidelbeeren eignen sich gut für den Kübel
Kulturheidelbeeren sind pflegeleicht, winterhart und brauchen wenig Platz. Ideal also auch für kleine Gärten, leider mit einer Einschränkung: Sie verlangen, wie alle Moorbeetpflanzen, kalkarmen Boden. Man gibt ihnen also entweder ein separates Beet mit Rhododendronerde oder einem Gemisch aus Rindenhumus und Laubkompost, oder man setzt sie in große Kübel mit saurem Substrat. Dann lassen sie sich sogar auf dem Balkon kultivieren.

HimbeerenHimbeersträucher zurückschneiden
Himbeersträucher nach der Ernte, etwa Anfang August, bis auf die Wurzeln zurückschneiden. Neue Austriebe bleiben stehen. Dadurch hat man im nächsten Jahr bei guter Düngung eine gute Ernte und Früchte, die frei von Ungeziefer sind. Allerdings müssen die flachwurzelnden Pflanzen feucht gehalten werden. Mulchen mit geschnittenem Gras tut hier gute Dienste.

 

Die Tipps sind ohne Gewähr oder Garantien !

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© Silvia Jokel

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Stand: 25.10.2012

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